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Stand: 12.06.24

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Wichtiger Hinweis: Aufgeführt sind nur Angebote, für die justETF eine Affilate-Partnerschaft besitzt. Für die aufgeführten Inhalte kann keine Gewährleistung für die Vollständigkeit, Richtigkeit und Genauigkeit übernommen werden. Entscheidend sind die Informationen auf den Homepages der Banken.

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Definition Tagesgeld

Ein Tagesgeldkonto ist ein verzinstes Bankkonto, über das täglich frei verfügt werden kann.

Was ist Tagesgeld?

Mit einem Tagesgeldkonto kannst du Geld sicher „parken” und im Gegenzug Tagesgeld Zinsen erhalten. Das macht Sinn, wenn du es zu einem bestimmten Zeitraum benötigst, aber nicht mit laufenden Einnahmen und Ausgaben auf deinem Girokonto vermischen willst. Denn Tagesgeld ist täglich verfügbar und du kannst es jederzeit von deiner Bank direkt auf ein beliebiges Konto überweisen.
Wenn du zum Beispiel für den nächsten Sommerurlaub, deine Hochzeit oder einen Umzug Geld zur Seite legen möchtest, solltest du auf Tagesgeld setzen und Angebote vergleichen, wo es die höchsten Tagesgeldzinsen gibt. Auch den sogenannten „Notgroschen” (empfohlen werden mindestens 3 Nettogehälter) solltest du als Tagesgeld halten.

Welche Bank hat die besten Tagesgeldzinsen?

Die Zinsen, mit denen du bei Tagesgeld Angeboten rechnen kannst, steigen seit Mitte 2022 wieder an. Das liegt daran, dass der sogenannte Leitzins der Europäischen Zentralbank (EZB) seither nach und nach erhöht wurde. Diese Erhöhungen geben die verschiedenen Banken in Deutschland, aber auch jene im europäischen Ausland, an ihre Kundinnen und Kunden weiter.
Aber welches Tagesgeldkonto ist empfehlenswert? Du willst ein Tagesgeldkonto eröffnen? Die besten Angebote der Tagesgeld Anbieter findest du in unserem Tagesgeld Vergleich. Bitte beachte, dass hier nur Angebote aufgeführt sind, für die justETF eine Affiliate-Partnerschaft besitzt.
 

Antworten auf weitere Fragen

Wann ist ein Tagesgeldkonto für mich sinnvoll?

Die Zeiten, in denen wir Deutschen unser Geld zur Bank bringen und aufs gut verzinste und jederzeit zugängliche Sparbuch einzahlen konnten, schienen lange vorbei. Doch seit der Zinswende der Zentralbanken kommst du nun auch bei den Angeboten verschiedener Deutscher Banken wieder auf deine Kosten und kannst aktuell über 2 Prozent Zinsen p.a. auf dein Tagesgeldkonto einstreichen!
Wichtig zu wissen
Banken bieten in der Regel einen variablen Zinssatz auf ihre Tagesgeldkonten. Das bedeutet, dass Zinsen je nach Marktlage sowohl gesenkt als auch erhöht werden können.
Ein Tagesgeldkonto eignet sich dabei prinzipiell für jede und jeden. Treten unvorhergesehene Ereignisse wie ein kaputtes Auto, Steuernachzahlungen, eine längere Krankheit oder sogar Arbeitslosigkeit ein, brauchst du schnellen Zugriff auf Geld. Das gilt vor allem für Familien mit Kindern, die im Ernstfall nicht so einfach ihren Lebensstandard und laufende Kosten reduzieren können. Aber auch Immobilienbesitzer müssen ständig mit größeren Reparaturen rechnen und sollten dafür genügend Rücklagen haben.
Hier sollte also zwingend zwischen Tagesgeld und Festgeld unterschieden werden – zwar erhältst du bei Letzterem höhere Zinsen, kommst aber für einen bestimmten Zeitraum auch nicht mehr an das Geld heran.

Was ist die stabilste Geldanlage?

Es gibt natürlich ganz verschiedene Formen der Geldanlage. Tagesgeld zählt hierbei definitiv zu den sehr sicheren Anlageformen. Banken bieten hier zwar nur relativ geringe Zinsen, dafür ist das Geld durch die gesetzliche Einlagensicherung bis zu einem Maximalbetrag von derzeit 100.000 Euro pro Bank und Kundin bzw. Kunde geschützt. Deine maximale Anlagesumme sollte diesen Betrag pro Konto und Bank also nicht übersteigen.
Diese Sicherung wird unter anderem durch den Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken gewährleistet.
Doch auch wenn diese Einlagensicherung in allen Ländern der Europäischen Union und des Europäischen Wirtschaftsraums existiert, lässt sich nur schwer seriös bewerten, ob sie im Ernstfall wirklich in allen beteiligten Ländern greift.
Lege dein Geld also am besten nur bei sicheren Banken in liquiden Staaten an. Unser Tagesgeld Vergleich hilft dir bei der Auswahl und zeigt auf einen Blick an, in welchem Land das Tagesgeld abgesichert ist.
Daneben lohnt sich ein Blick auf Anleihen-ETFs. In unserem Artikel “Anleihen-ETFs vs. Tagesgeld im ETF-Portfolio” vergleichen wir beides miteinander und ziehen ein aktuelles Fazit, wo du aktuell eine höhere Rendite erzielst.

Was macht mehr Sinn: Tagesgeld oder Anleihen-ETFs?

Hier gilt: Es kommt darauf an, wie schnell dein Geld verfügbar sein soll, wie viel Zeit du investieren willst und ob du die höchstmögliche Rendite herausholen willst. In unserem Artikel Anleihen-ETFs oder Tagesgeld im ETF-Portfolio schauen wir uns beide Optionen an. Mit Anleihen ETFs – vor allem auf Hochzinsanleihen – kannst du zum Teil deutlich höhere Zinsen verdienen als auf dem Tagesgeldkonto, doch dafür musst du auch ein entsprechend höheres Risiko eingehen.
In den meisten Fällen solltest du also für den risikoarmen Portfolio-Anteil auf ein Tagesgeldkonto oder einen Geldmarkt-ETF zurückgreifen, um dir jederzeit die aktuellen Zinsen zu sichern. Sowohl beim Tagesgeldkonto als auch beim Tagesgeld-ETF kannst du jederzeit über dein Geld verfügen. Während du beim Geldmarkt-ETF unabhängig von der Einlagensicherung agieren kannst, gilt beim Tagesgeldkonto: Nicht mehr als 100.000 Euro anlegen.
Übrigens
Egal, ob du Kupon-Zahlungen aus Anleihen-ETFs oder Zinsen auf deinem Tagesgeldkonto erhältst: Beide Ertragsarten unterliegen der Abgeltungssteuer in Höhe von 25 Prozent zuzüglich Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer.

Bietet Scalable Tagesgeld an?

Ja, Scalable Capital bietet attraktive Zinsen auf Tagesgeld an. Mehr erfährst du in unserem Artikel Bis zu 4% Zinsen: Scalable Capital vs. Trade Republic. Hier rechnen wir für verschiedene Situationen durch, für wen sich welches Zins-Angebot rechnet. Egal, ob du 1.000 Euro, 10.000 Euro oder 100.000 Euro anlegen willst.

Wie viel Zinsen gibt es zurzeit auf Tagesgeld?

Die aktuell besten Tagesgeld Angebote der Banken findest du jederzeit in unserem Tagesgeld Vergleich. Aktuell bietet der Neobroker Trade Republic sowie die Renault Bank direkt und die Consorsbank 4% Zinsen an. Während bei den beiden Franzosen das Angebot ausschließlich für Neukunden gilt, profitierst du beim Berliner Neobroker auf von 4% Zinsen für Bestandskunden.
Die beiden Neobroker sind Anfang 2023 mit ihren Angeboten in den Markt gestartet und geben somit die gestiegenen Zinsen nahezu vollständig an ihre Kundinnen und Kunden weiter.

Was ist ein Tagesgeldkonto?

Ein Tagesgeldkonto unterscheidet sich nur geringfügig von anderen Konten wie deinem Girokonto oder deinem Festgeldkonto. Ein Tagesgeldkonto ist grundsätzlich getrennt von deinem Girokonto. Während du über ein Girokonto deine Einnahmen und Ausgaben bestreitest, kannst du auf deinem Tagesgeldkonto Geld für kurzfristige Notfälle “parken”.
Anders als beim Girokonto kannst du nicht direkt von deinem Tagesgeldkonto bezahlen. Um Geld ausgeben zu können oder abzuheben, musst du es also wieder auf dein Girokonto überweisen.

Tagesgeld oder Festgeld?

Der größte Vorteil eines Tagesgeldkonto im Vergleich zum Festgeldkonto ist die quasi uneingeschränkte Verfügbarkeit. Denn anders als bei einem Festgeldkonto, wo über das Sparguthaben für einen vorgeschriebenen Zeitraum (bspw. 12 Monate) nicht verfügt werden kann, kannst du jederzeit an das Geld auf deinem Tagesgeldkonto heran. Den Preis für diese Flexibilität zahlst du jedoch mit vergleichsweise niedrigeren Zinsen.

Tagesgeld oder ETF?

Auch wenn diese Frage nicht ganz einfach zu beantworten ist, sind wir ihr in unserem Artikel: “Anleihen-ETFs oder Tagesgeld im ETF-Portfolio” einmal nachgegangen. Diejenigen, die Sparguthaben von mehr als 100.00 Euro besitzen, sollten dieses Guthaben entweder auf verschiedene, voneinander unabhängige Bankinstitute verteilen – oder auf einen Tagesgeld-ETF zurückgreifen.

Wie viel Geld sollte man maximal auf dem Tagesgeldkonto haben?

Das Guthaben auf deinem Tagesgeldkonto sollte auf keinen Fall 100.000 Euro übersteigen. Denn in Deutschland sind pro Kunde und Bankinstitut lediglich 100.000 Euro durch die gesetzliche Einlagensicherung abgesichert. Alles, was darüber hinausgeht, solltest du daher entweder auf einem separaten Konto bei einem anderen Bankinstitut lagern oder direkt auf einen Geldmarkt-ETF zurückgreifen.
Dieser ermöglicht es dir, Geld zum jeweils aktuellen Zinssatz anzulegen. Dadurch, dass es sich beim ETF um Sondervermögen handelt, ist das Geld auch im Falle einer Bankenpleite sicher bzw. fällt nicht in die Insolvenzmasse des Bankinstituts.
Schon gewusst?
Finanzstarke Investoren wie Warren Buffett von Berkshire Hathaway oder Pensionskassen nutzen für ihre Liquidität bzw. den nicht investierten Anteil des Portfolios immer die Anlage in entsprechende Geldmarkt-Produkte, um das liquide Vermögen vor Bankenpleiten und ähnlichem zu schützen. Denn auch wenn die Einlagensicherung in den USA höher als in Deutschland ist, deckt sie die Summen großer Investoren nicht ansatzweise ab.

Welche Alternativen gibt es zum Tagesgeldkonto?

Das Tagesgeldkonto eignet sich hervorragend, um den Notgroschen oder den risikoarmen Anteil des Portfolios möglichst sicher anzulegen und ein paar Zinsen zu generieren. Wer keine Lust auf Zinshopping hat und dennoch immer von den aktuell besten Zinsen profitieren möchte, sollte sich hingegen mal Tagesgeld-ETFs – auch Geldmarkt-ETFs genannt – genauer anschauen.
Mit solchen ETFs profitierst du immer von den aktuellen Zinsen und musst keine Tagesgeld Angebote vergleichen. Außerdem kannst du auf diese Weise weit mehr Geld risikoarm anlegen als das mit einem Tagesgeldkonto möglich wäre. Denn anders als bei einem Tagesgeldkonto gilt bei Tagesgeld-ETFs keine Einlagensicherung – dein Vermögen ist dadurch, dass der ETF Sondervermögen ist, nicht von einer etwaigen Bankenpleite betroffen.

Welche Bank zahlt 5% Zinsen?

Die besten Tagesgeldangebote liegen aktuell (noch) unter 5% Zinsen. Um dir Zinsen von 5% und mehr zu sichern, musst du stattdessen auf die Festgeldangebote der Banken zurückgreifen. Hier erhältst du zwar bei einigen Banken bereits attraktive Zinsen von 5%, aber kannst dafür auch nicht frei über dein Geld verfügen, sondern musst es für eine gewisse Zeit fest anlegen.

Die besten Tagesgeldkonten

Die besten Tagesgeldkonten findest du jederzeit in unserem Tagesgeld Vergleich. Nachdem es jahrelang kaum oder gar keine Zinsen gab, wurde das Zinsniveau ab Anfang 2022 sukzessive angehoben. Auch du kannst von attraktiven Zinsen profitieren – zum Beispiel mit einem passenden Tagesgeldkonto. Du hast mehr als die maximale Anlagesumme von 100.000 Euro? Dann solltest du alles, was über diese Marke hinaus geht, nicht auf deinem Konto belassen, da für Guthaben ab 100.000 Euro nicht mehr die gesetzliche Einlagensicherung gilt.
Auch wenn es neben diesen Staatlichen Sicherheitssystemen noch den Einlagensicherungsfonds des Bundesverbands deutscher Banken (BdB) sowie die Entschädigungseinrichtung des Bundesverbandes öffentlicher Banken Deutschlands GmbH (VÖB) gibt, solltest du hier keine unnötigen Risiken eingehen.
In den meisten Fällen bietet sich für Guthaben über der Schwelle von 100.000 Euro Investitionen in Geldmarktfonds an, die auch über ETF Sparpläne bespart werden können. Der Geldmarkt orientiert sich am aktuellen Zinssatz der EZB und bietet damit immer einen variablen Zinssatz für Anlegerinnen und Anleger. Das gute: Die höhe der Rendite ist relativ klar ersichtlich und du brauchst dich nicht mit umständlichem Zinshopping von Tagesgeldkonto zu Tagesgeldkonto zu hangeln und das Kleingedruckte in den Konditionen der Banken zu lesen.

Beste Zinsen für Tagesgeld

Die besten Zinsen fürs Tagesgeld liegen aktuell im Bereich von 4%. Diese gibt es aktuell bei einer Reihe von Banken. Der Kampf um Kundeneinlagen zwischen den Banken ist jedoch groß – daher versuchen viele Anbieter, ihre Angebote mit speziellen Aktionen noch attraktiver darzustellen. Doch Vorsicht: Die meisten Angebote sind zeitlich begrenzt oder gelten nur für Neukunden. Daher bieten sich für ETF-Fans, die keine Lust auf Zinshopping haben, Geldmarkt-ETFs an. Mit diesen ETFs erhältst du fortlaufend die aktuellen Zinsen. Diese sind zwar unter Umständen geringfügig niedriger als die Lockangebote der Banken – dafür brauchst du dich aber nicht alle paar Monate um ein neues Konto kümmern.
Dein Guthaben auf dem Tagesgeldkonto ist dabei quasi täglich verfügbar. Geldmarkt-ETFs können hingegen fortlaufend über die Börse ge- und verkauft werden – und bieten damit nur einen geringfügigen Nachteil gegenüber Tagesgeldkonten.

Wo gibt es aktuell das beste Tagesgeldkonto?

Das beste Tagesgeldkonto findest du immer in unserem Tagesgeld Vergleich. Um jederzeit von den aktuellen Zinsen zu profitieren und dich nicht auf Angebote der Banken verlassen zu müssen, bieten Geldmarkt-ETFs eine einfache Alternative. Diese orientieren sich am Zinsniveau des EZB-Raums – du partizipierst damit immer am aktuellen Zinsniveau.
Übrigens: Ausländische Banken bieten oftmals deutlich höhere Zinsen als einheimische Institute. Daher mag die Verführung groß sein, Geld auf ein ausländisches Tagesgeldkonto einzahlen zu wollen. Doch Vorsicht, denn auch die Bonität der ausländischen Institute ist unter Umständen geringer und damit auch das Insolvenzrisiko dieser Banken. Für den risikoarmen Portfolio-Anteil sollte dies also tendenziell vermieden werden.

Aktuelle Zinsentwicklung

Die aktuellen Zinsentwicklungen gestalten sich dynamisch und sind nicht vorauszusehen. Dennoch lässt sich im aktuellen Umfeld sagen, dass vieles darauf hinweist, dass die Zinsen im Laufe des Jahres 2024 wieder fallen werden. Wenn du als Anlegerin oder Anleger keine Lust auf Zinshopping hast und ein einfaches und transparentes Produkt für deinen risikoarmen Portfolioanteil im Depot haben möchtest, eignen sich Geldmarkt-ETFs hervorragend dafür.

Wo gibt es 4 Prozent Zinsen? / Tagesgeldkonto mit 4% Zinsen

Bis zu 4 Prozent Tagesgeldzinsen gibt es derzeit bei einigen Anbietern. Die aktuell besten Angebote findest du jederzeit in unserem Tagesgeld Vergleich. Um zu vermeiden, oft das Konto wechseln zu müssen, um die besten Zinsen zu erhalten, könnte stattdessen auch ein Geldmarkt-ETF eine Lösung darstellen, um dauerhaft vom aktuell gültigen Zinsniveau zu profitieren. Zwar sind die Zinsen in der Regel knapp unter den besten Tagesgeld-Angeboten, dafür besteht keinerlei Beschränkung in der Einlagenhöhe, da ein Geldmarkt-ETF als Wertpapier jederzeit und mit so viel Geld wie du willst, gehandelt werden kann.

Wo gibt es 3 Prozent Zinsen aufs Tagesgeld?

3 Prozent und mehr gibt es bei einer Reihe verschiedener Anbieter. Am besten schaust du für die besten Angebote regelmäßig bei unserem Tagesgeldvergleich vorbei.

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