Vergleiche für die Geldanlage
Sichere Geldanlage leicht gemacht
Bevor du dein Geld anlegst, solltest du dir einige wichtige Fragen stellen. Dazu gehören: Hast du Schulden, die du vorher zurückzahlen musst? Für wie lange kannst und willst du das Geld anlegen, das heißt, wie lange kannst du im Alltag darauf verzichten? Wie viel Risiko bist du bereit, in Kauf zu nehmen, um eine höhere Rendite einzufahren? Über wie viel Geld möchtest du am Ende des Anlagezeitraums verfügen?
Sobald du ein klares Bild davon erlangt hast, wie viel
Rendite du in etwa erzielen willst und wie langfristig du anlegen kannst, solltest du dir eine konkrete Strategie überlegen, wie du dieses Ziel erreichen kannst. Du stehst vor der Entscheidung, wie du dein Geld zwischen konservativen Geldanlagen wie Sparkonten und renditestarke Geldanlagen wie Exchange Traded Funds (kurz ETFs) aufteilen willst.
Sparzinskonten
– Ein Sparzinskonto eignet sich dafür, dein Geld kurzfristig zu „parken”. Der Vorteil: Du kannst täglich über dein Geld verfügen und es ist durch die Einlagensicherung innerhalb der Europäischen Union geschützt. Allerdings kannst du hier nur mit einer relativ geringen Rendite rechnen.
ETFs
– Börsengehandelte Indexfonds (
ETFs) stehen für hohe Renditen. Wenn du lange investiert bleibst und wenig handelst, die Gewinne bestenfalls reinvestierst, sorgst du für einen bemerkenswerten Zinseszinseffekt und kannst dich über ordentliche Erträge freuen.
Mehr zur Vermögensaufteilung erfährst du in unserem Academy-Artikel
Asset Allocation – Der Anlagemix im ETF-Portfolio.
Um dir die Geldanlage mit ETFs und Aktien so leicht wie möglich zu machen, findest du bei uns jeweils einen Vergleich zu in Österreich verfügbaren Online Brokern, zu besonders kostengünstigen Neobrokern sowie zu ETF Sparplan-Angeboten und Aktien-Sparplänen.